Bestimmen Sie, ob folgende Aussagen richtig (R) oder falsch (F) sind.

5.5 Vergleichen Sie die 80- jährige, allein stehende Rotbuche mit anderen einheimischen Baumarten. Diskutieren Sie über die Art und Eigenschaften der Blätter.

5.6 Finden Sie mit Hilfe des Wörterbuchs die russische Übersetzung der folgenden Wörter:

reduzieren, das Geschlecht, eingeschlechtig, getrenntgeschlechtig, einhäusig, männlich, weiblich, der Zwitter.

5.7 Lesen Sie Text 2 und erzählen Sie, was Sie verstanden haben.

 

Text 2

Die Blüten

 

Die Blüten der Bäume aus gemäßigten Breiten sind manchmal verhältnismäßig unscheinbar; bei einigen Taxa sind einzelne Blütenblattkreise reduziert. Einige Baumarten gemäßigter Breiten haben eingeschlechtige Blüten. Dabei sitzen die Blüten beider Geschlechter entweder auf demselben Baum (einhäusig getrenntgeschlechtig) (zum Beispiel Eiche, Buche, Hainbuche, Birke, Erle und Nussbaum) oder auf verschiedenen (zweihäusig getrenntgeschlechtig), so dass man männliche und weibliche Bäume zu unterscheiden hat (unter anderen bei Weiden und Pappeln). Andere Bäume wie Obstbäume, Rosskastanie und viele Bäume der wärmeren Klimate haben Zwitterblüten, die sowohl Staub- als auch Fruchtblätter ausbilden.

5.8 Lesen Sie Text 3. Sagen Sie, welche Arten von Samen man bei den Bäumen unterscheidet.

Text 3

Frucht- und Samenbildung

Bild 6. Eicheln, die Früchte der Eichen.

 

Die Frucht- und Samenbildung zeigt weniger Eigentümlichkeiten. Bei den meisten Bäumen fällt die Reife in den Sommer oder Herbst desselben Jahres; nur bei den Kiefernarten erlangen die Samen und die sie enthaltenden Zapfen erst im zweiten Herbst nach der Blüte vollständige Ausbildung. Die Früchte sind meistens nussartig mit einem einzigen ausgebildeten Samen, oder sie bestehen aus mehreren einsamigen, nussartigen Teilen, wie bei den Ahornen. Saftige Steinfrüchte, ebenfalls mit einem oder wenigen Samen, finden sich bei den Obstbäumen, Kapseln mit zahlreichen Samen bei den Weiden und Pappeln.

 

Lektion 6

DIE BAUMARTEN

 

6.1 Lernen Sie den Wortschatz zum Text:

die Baumart, -en erkennen die Schuppe, -n verlieren schmal breit kantig spitz weich vermehren sich der Zapfen das Gebiet, -e wie schon erwähnt feucht bevorzugen порода деревьев узнать, распознать чешуйка терять узкий широкий угловатый, имеющий грани острый мягкий размножаться шишка область как уже упоминалось влажный предпочитать

6.2 Lesen und übersetzen Sie Text 1, nutzen Sie den Wortschatz und das Wörterbuch.

Text 1

DIE BAUMARTEN

Man unterscheidet zwei große Gruppen von Bäumen: Die Nadelbäume und die Laubbäume. Der größte Unterschied, den man mit bloßem Auge erkennen kann, ist daß die immergrünen Nadelbäume schmale, nadelförmige Blätter oder nur kleine Schuppen besitzen und die Laubbäume breite, meist dünne Blätter mit ihren Blattadern. Die Laubbäume verlieren ihre Blätter alle kurz vor dem Winter, dagegen die Nadelbäume nie, bis auf eine Ausnahme, und das ist die Lärche. Diese wirft im Herbst bis Winter ihre Nadeln ab. Die Nadeln der Lärche liegen büschelig an den Ästen an. Sie kommt in Deutschland nicht sehr häufig vor, da sie ein Hochgebirgsbaum ist.

Da die Blätter der Nadelbäume viel kleiner, aber dafür kantiger und spitzer sind, verbrauchen die Laubbäume mit ihren breiten, weichen und glatten Blättern auch viel mehr Wasser, denn die Fläche der Blätter ist viel größer.

Der Aufbau der Laub- und Nadelbäume hat auch ganz unterschiedliche Kennzeichen. Nadelbäume sind meist erst ab zwanzig Metern mit Ästen besetzt und die Rinde ist oft auch viel schuppiger.

Die Fortpflanzung der Laub- und Nadelbäume ist auch sehr verschieden. Die Nadelbäume vermehren sich durch ihre Samen in den Samenschuppen, die mit den Deckschuppen zusammen den Zapfen bilden, weiter, dagegen die Laubbäume durch ihre Blüten und dem Wind. Das Klima der Anpflanzungsgebiete spielt eine große Rolle, deshalb leben die Nadelbäume meist auch in trockneren Gebieten, da sie, wie schon erwähnt, weniger Wasser verbrauchen. Doch die Laubbäume bevorzugen hauptsächlich das feuchtere und wärmere Klima. Doch auf einer Stelle zusammen können sich die zwei Baumgruppen trotzdem wunderbar ergänzen. Diese Art von Zusammenleben nennt man Mischwald.

6.3 Wiederholen Sie die Bildung der Steigerungsstufen der Adjektive, füllen Sie die Tabelle aus:

klein kalt kurz … … groß … … wenig … … kantig …   kleiner kälter … feuchter trockner … … wärmer … … schuppiger … spitzer   am kleinsten am kältesten … … … … am weitesten … … am öftesten … … … am breitesten
  viel gut hoch nah bald gern Ausnahmen mehr besser höher näher eher lieber   am meisten am besten am höchsten am nächsten am ehesten am liebsten

 

6.4 Finden Sie im Text Beispiele mit Adjektiven. Nennen Sie die Steigerungsstufe jedes Beispiels. Übersetzen Sie.

6.5 Nennen Sie das Antonym:

glatt, kalt, breit, trocken, warm, wenig, groß, schuppig, schmal, gut, viel, feucht, klein, schlecht.

6.6 Beantworten Sie die Fragen:

1. Welche zwei Gruppen von Bäumen unterscheidet man?

2. Worin besteht der größte Unterschied?

3. Wann verlieren die Laubbäume ihre Blätter? Und die Nadelbäume?

4. Wie liegen die Nadeln der Lärche?

5. Welche Bäume verbrauchen mehr Wasser? Warum?

6. Wie unterscheidet sich der Aufbau der Laub- und Nadelbäume?

7. Wie vermehren sich die Laub- und Nadelbäume?

8. Welche Rolle spielt das Klima?

9. Können die Laub- und Nadelbäume zusammen leben?

6.7 Erzählen Sie über die Baumarten.

6.8 Lesen Sie Text 2 schnell durch. Erzählen Sie kurz, was Sie verstanden haben.

Text 2

HAUPTHOLZARTEN

 

Die Trennung der Holzarten nach Haupt- und Nebenholzarten beruht auf ihrer wirtschaftlichen Bedeutung und der Häufigkeit ihres Vorkommens. Um die Baumarten mit größten Nutzen für das entsprechende Gebiet und die beabsichtigte Nutzungsrichtung auszuwählen und höchste Leistungen zu erzielen, ist es erforderlich, die wichtigsten Wirtschaftsbaumarten, ihre botanischen Merkmale, ihren Wuchs, ihre Standortansprüche, die Holzeigenschaften, ihr natürliches Verbreitungsgebiet genau zu kennen.

Wirtschaftsbaumarten sind solche Baumarten, die aus wirtschaftlichen Gründen angebaut werden. Die Baumarten, welche größere Waldbestände bilden, werden als Hauptbaumarten bezeichnet, wie Kiefer, Fichte, Tanne, Lärche, Eiche, Buche, Erle und Esche.

Alle übrigen Baumarten sind Nebenbaumarten (Schwarzkiefer, Bergkiefer, die Linde, der Ahorn, die Ulmen, die Birken, die Hainbuche, die Edelkastanie, die Walnuss, die Akazie, die Pappel, die Kirsche u.a.).

 

6.9 Geben Sie die Antwort auf folgende Fragen:

1. Welche Baumarten gehören zu den Hauptarten?

2. Und zu den Nebenarten?

3. Worauf beruht die Trennung der Bäume nach Haupt- und Nebenholzarten?

4. Was sind die Wirtschaftsbaumarten?

TEIL II

 

DIE NADELBAUMARTEN

Lektion 1

LÄRCHE (Larix-Arten)

Von forstlicher Bedeutung sind in der Bundesrepublik Deutschland zwei Lärchenarten: Die europäische Lärche und die vor über 100 Jahren eingeführte Japanlärche.

 

1.1 Lernen Sie den Wortschatz zum Text:

die Samenreife hängen die Borke das Verbreitungsgebiet der Standortanspruch, -ansprüche   waldbauliches Verhalten die Verjüngung die Umtriebszeit die Ertragsleistung die Gefährdung die Holzverwendung besiedeln verlangen geeignet die Staunässe gedeihen verlichten zersetzlich die Streu verschulen durchlüften gerade зрелость семян висеть кора зона распространения требование (-ия) к месту произрастания лесоводческое поведение возобновление, омоложение время от посадки до вырубки урожайность угроза, опасность применение древесины заселять требовать пригодный застойная влага (хорошо) расти, процветать осветлять разложимый, разлагающийся опад, подстилка сажать в лесопитомниках проветривать прямой

1.2 Lesen und übersetzen Sie Text 1, nutzen Sie das Wörterbuch.

 

Text 1

Europäische Lärche

Merkmale: Die ca. 40 m hoch werdenden Lärchen werfen ihr Nadelkleid im Herbst ab. Die hellgrünen weichen Nadeln sind einzeln, spiralig um die Längstriebe angeordnet oder sitzen büschelweise auf Kurztrieben (Höcker). Die kugeligen kleinen Zapfen bleiben nach der Samenreife noch ca. 2-3- Jahre am Baum hängen. Der Stamm, im Alter von einer dicken, braunen Borke umgeben, zeigt im Querschnitt einen rötlich-braunen Kern, der sich deutlich von der gelblichen Splint abgrenzt.

Verbreitungsgebiet. Die Lärche besiedelte ursprünglich die Gebirgsgegenden Mitteleuropas mit kontinentalem Klima – Ost- und Zentralalpen, Sudeten, Karpaten, Südpolen. Durch künstlichen Anbau wurde ihre Verbreitung ausgedehnt.

Standortansprüche. Sie verlangt gut durchlüfteten, nährstoffreichen, kiesiglehmigen Boden. Nicht geeignet sind Tieflagen und Mulden, die zur Staunässe neigen oder frostgefährdet sind.

Waldbauliches Verhalten und Wachstum. Die Lärche ist wie die Kiefer eine Lichtbaumart, die sehr viel Kronenfreiheit braucht. Sie gedeiht am besten in freien, offenen, sonnigen Lagen, z.B. auf Kuppen, Oberhängen, südlich exponierten Bestandsrändern. Das starke Herzwurzelsystem verleiht ihr eine hohe Standfestigkeit. Wie bei der Kiefer verlichten Lärchenbestände nach raschem Jugendwachstum sehr stark; deshalb sollten sie mit Laubholz, z.B. Buche, Hainbuche oder Linde, angereichert werden. Dadurch werden auch Probleme mit der schwer zersetzlichen Streu der Lärche vermieden.

Verjüngung. Pflanzung von 1000-2000 Stück/ha 2-3jähriger verschulter Pflanzen, dazu ein lockerer Laubholzgrundbestand.

Pflege. Freistellen der Krone, auch vom Seitendruck, frühzeitiges Ästen von 150 – 200 Exemplaren mit geradem Stamm und guter Kronenentwicklung.

Umtriebszeit und Ertragsleistung. 100-140 Jahre. Gut geformte Lärchen eignen sich als Überhälter für die Wertholzproduktion. Der Ertrag aus einem hiebsreifen, hochwertigen Lärchenbestand mit ca. 360 Stück/ha kann beim Verkauf wegen des höheren Holzpreises nahezu mit der Fichte konkurieren.

Gefährdung. Lärchenkrebs, Rüsselkäfer, Lärchenminiermotte, Lärchenwickler, Hallimasch, Blasenfuß, großer Lärchenborkenkäfer, Schäden durch Wild, Luftverschmutzung durch Stickoxide, Schwefeldioxid und Fluorwasserstoff.

Holzverwendung. Möbelholz, Vertäfelungen, Fußbodendielen, Silobehälter, Schindeln, Furniere.

 

1.3 Beachten Sie die Texterläuterungen:

der Längstrieb der Kurztrieb der Überhälter/das Überhaltholz die Vertäfelung die Diele der Silobehälter exponiert der Oberhang ästen schindeln der Lärchenkrebs der Rüsselkäfer die Lärchenminiermotte der Lärchenwickler der Hallimasch der Blasenfuß der Borkenkäfer das Wild die Luftverschmutzung das Schwefeldioxid der Fluorwasserstoff концевой побег, побег удлинения укороченный побег, коротыш резервное, перестойное дерево обшивка досками доска, половица контейнер для силоса открытый, незащищенный верхняя часть склона ветвиться крыть гонтом, дранью лиственничный рак долгоносик минирующая моль листовертка опенок осенний трипс короед дичь, дикое животное загрязнение воздуха серный диоксид фтористый водород

1.4 Lesen Sie Text 2 durch. Erzählen Sie, was Sie verstanden haben.

Text 2

JAPANLÄRCHE

 

Merkmale. Die Japanische Lärche unterscheidet sich von der Europäischen durch die rotbraune Färbung der jungen Triebe, stockwerkartigen Aufbau und waagerecht abstehende Äste. Bei den eiförmigen Zapfen erscheinen die Schuppen rosenblattartig zurückgerollt.

Standortansprüche. Sie sind verhältnismäßig gering. Sie braucht hohe Luftfeuchtigkeit und Bodenfrische, jedoch keine Staunässe. Gegen den Lärchenkrebs ist sie unempfindlich und verträgt mehr Seitendruck. In ihrer Jugend zeigt sie ein rasches Wachstum mit entsprechendem Massenzuwachs, das mit zunehmendem Alter stark nachlässt.

Verjüngung. Pflanzung von 1000 Stück/ha 2-3jähriger Verschulpflanzen in einen lockeren Laubholzgrundbestand.

Umtriebszeit. Wegen des zunächst sehr raschen, dann aber stark nachlassenden Wachstums ist eine Ernte nach ca. 50-80 Jahren bereits möglich.

Holzverwendung. Wegen der weiten Jahresringe ist ihr Holz weniger geschätzt und nicht so vielseitig verwendbar wie das der europäischen Lärche.

1.5 Füllen Sie die Tabelle anhand Text 1 und 2 aus:

Merkmale Die Europäische Lärche Die Japanische Lärche
Verbreitungsgebiet Standortansprüche Waldbauliches Verhalten Verjüngung Umtriebszeit Gefährdung Holzverwendung    

1.6 Mit Hilfe der Tabelle vergleichen Sie zwei Lärchenarten untereinander.

 

Lektion 2

DIE KIEFER

Bild 7. Waldkiefer aus der Froschperspektive

 

2.1 Lernen Sie den Wortschatz zum Text:

bestocken die Scheide gedreht die Spaltöffnung das Keimblatt die Nadelscheide das Vorkommen die Heide = das Heidekraut das Mastholz das Gruberholz das Schwellenholz der Holzschliff der Astquirl der Buchdrucker gegen etw. widerstandsfähig sein u. dgl. = und dergleichen in Brusthöhe Massenleistungen = Massenerträge lichtbedürftig засадить лесом чашечка скрученный устьице семядоля чашечка хвои ареал вереск мачтовое дерево рудостой, крепежный лес шпальник древесная масса для целлюлозы мутовка сучьев короед-типограф быть устойчивым к чему-либо и тому подобное на уровне груди богатый прирост требовательный к свету

2.2 Lesen und übersetzen Sie Text 1, nutzen Sie den Wortschatz und das Wörterbuch.

Text 1

DIE KIEFER

 

Die Kiefer bildet in der Jugend eine kegelförmige Krone, die im Alter ungleich und schirmartig wird. Sie wächst weniger gerade als Fichte und Tanne, wird bis zu 30-40 Meter hoch und erreicht in Brusthöhe Durchmesser von über 1 m. Meist bildet sie eine Herzwurzel, nur in lockeren tiefgründigen Böden eine Pfahlwurzel.

Die anfangs einzeln an den Zweigen stehenden Nadeln stecken vom zweiten Lebensjahr des Baumes an, immer zu zweit, leicht gedreht in den Scheiden. Sie sind bläulichgrün gefärbt, etwa 5 cm lang und haben feingesägte Ränder. Auf der Unterseite sind zwei Spaltöffnungslinien zu erkennen. Die eizelnen Nadeln fallen nach zwei Jahren ab.

Die Kiefer blüht im Mai. Die gelben männlichen Blüten entwickeln sich am Grund der Maitriebe, die hellroten zapfenförmigen weiblichen Blüten an den Triebspitzen. Im Bestand wird die Kiefer mit etwa 30 Jahren fruchtbar. In Abhängigkeit vom Standort, insbesondere von der Höhenlage, trägt sie alle 2 bis 5 Jahre reichlich Samen. In den hängenden eiförmigen Zapfen reifen im November des zweiten Jahres nach der Blüte die Samen. Der graugefärbte Samen wird zangenförmig von dünnen Flügeln umfasst. Im ersten Jahr entwickeln sich am Keimling 4 bis 7 einzelstehende Keimblätter. Die Nadeln sitzen vom zweiten Jahr an zu zweit in einer Nadelscheide. Im dritten Jahr bildet sich der erste Astquirl.

Die Kiefer hat von allen heimischen Baumarten das größte Verbreitungsgebiet. Die Grenze reicht im Norden bis zum 70. Breitengrad, verläuft ostwärts am Eismeer entlang bis zum Ural und weiter bis fast an Russlands Ostgrenze. Also, sie wächst von Lappland bis Spanien östlich nach Sibirien, von der Ebene bis in die Höhe von ca. 1300 m.

In der Bundesrepublik Deutschland finden wir sie in niederschlagsarmen Gebieten, auf kargen oder sandigen Böden (Norddeutsche Tiefebene, Nordbayern, Brandenburg, Pfälzerwald, Odenwald).

Die Kiefer wächst gut auf lockerem Boden (sandigem Lehm oder lehmigen Sand, die mäßig frisch sind). Auf trockenen Sandböden ist ihr Zuwachs geringer. Um gute Massenleistungen zu bringen, benötigt die Kiefer reichlich Licht und ein mäßig luftfeuchtes Klima. Gegen Sturm und Frost ist sie widerstandsfähig.

Die Kiefer kommt meist bestandsbildend vor, sie eignet sich aber auch als raschwüchsig und weniger lichtbedürftig als im Alter. Ältere Bestände stellen sich licht. Dadurch bewächst der Boden je nach Standort rasch mit Heide und anderen Trockenpflanzen, sie bringt geringere Massenerträge als die Fichte. Kiefernstreu zersetzt sich schwer.

Das gelblichrote bis gelblichweiße Liefernholz ist leichtspaltig, leichtbrennbar und von grober Struktur. Es ist schwach elastisch, arbeitet wenig und sehr dauerhaft. Vorwiegend wird es als Bau-, Mast- Gruben- Schliffs- Schwellen- und Möbelholz verwendet, häufig dient es auch zum Holzschliff.

 

2.3 Antworten Sie auf die Fragen zum Text:

1. Wie hoch wird die Kiefer und welchen Durchmesser in Brusthöhe erreicht sie?

2. Wann blüht die Kiefer?

3. Wann wird sie fruchtbar?

4. Wo liegt das Verbreitungsgebiet der Kiefer?

5. Auf welchem Boden wächst die Kiefer besonders gut?

6. Welche Baumart ist die Kiefer?

7. Wo verwendet man das Kiefernholz?